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Über uns am Bundeswehrkrankenhaus Berlin

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Über uns am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

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Über uns am BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz

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Über uns am Bundeswehrkrankenhaus Ulm

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Über uns am Bundeswehrkrankenhaus Westerstede

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Die Bundeswehr betreibt derzeit fünf Bundeswehrkrankenhäuser in Deutschland. Unsere Krankenhäuser sind nicht nur Behandlungseinrichtungen für Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, sondern sind fest in das deutsche Gesundheitssystem integriert.

Beschreibung

Ob in einem Notfall oder für Ihre geplante stationäre Krankenhausbehandlung, ob militärisches Personal oder zivile Patientin oder Patient: In unseren Bundeswehrkrankenhäusern erhalten Sie stets die für Ihren Einzelfall bestmögliche Behandlungsmethode mit modernsten Medizingeräten von kompetentem und engagiertem medizinischen Fachpersonal.

Operation durch ein OP-Team der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie vom BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz

Operation durch ein OP-Team der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie vom BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz

Bundeswehr/Patrick Grüterich

Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über die einzelnen Standorte, das Leistungsspektrum und die Aufträge unserer Krankenhäuser informieren. Außerdem möchten wir Ihnen die Unterschiede und Besonderheiten gegenüber zivilen Krankenhäusern erläutern.

Leistung

Insgesamt werden ungefähr 1800 voll- und teilstationäre Betten betrieben, von denen circa 50 Prozent sogenannte Planbetten, beziehungsweise Vertragsbetten sind. Das heißt, dass diese für die stationäre Versorgung von zivilen Patientinnen und Patienten vorgesehen sind. Mit diesen Betten sind die Bundeswehrkrankenhäuser in den Krankenhausplänen und Landesbettenplänen der entsprechenden Bundesländer aufgenommen. Inklusive spezieller Dienstposten für die Ausbildung von medizinischem Fachpersonal verrichten insgesamt circa 7000 Soldatinnen und Soldaten und zivile Mitarbeitende ihren Dienst in den Bundeswehrkrankenhäusern.

Versorgung einer Patienten auf Station am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Versorgung einer Patientin auf Station im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

Bundeswehr/Michael Laymann

Durch die Einbindung in das zivile Gesundheitssystem stellen die Bundeswehrkrankenhäuser die umfassende Aus-, Fort- und Weiterbildung des medizinischen Fachpersonals sicher.
Bundeswehrkrankenhäuser zeichnen sich im Vergleich zu zivilen Krankenhäusern trotz begrenzter Größe durch ihre Multidisziplinarität aus. Sie besitzen also ein sehr breites Fachspektrum, was nahezu die komplette medizinische Bandbreite abdeckt. Normalerweise verfügen nur Maximalversorger und Universitätskliniken über ein vergleichbares Leistungsangebot. Besondere Schwerpunkte liegen in den Bereichen der Akut- und Notfallmedizin, der chirurgischen und intensivmedizinischen Versorgung sowie bei der Versorgung von komplexen Erkrankungs- und Verletzungsmustern. Diese Schwerpunkte leiten sich insbesondere aus einsatzbedingten und wehrmedizinischen Erfordernissen ab. Für das differenzierte Leistungsspektrum der einzelnen Bundeswehrkrankenhäuser verweisen wir auf die jeweiligen Seiten der einzelnen Standorte. Dort können Sie detaillierte Informationen über das standortspezifische Angebot der einzelnen Zentren, Kliniken und Abteilungen der jeweiligen medizinischen Fachbereiche erhalten.

Die Bundeswehr betreibt aktuell in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser an den Standorten Berlin, Hamburg, Koblenz, Ulm sowie Westerstede. Die Standorte sind auf der folgenden Übersichtskarte dargestellt. Wenn Sie mit dem Mauszeiger über den jeweiligen Standort fahren, werden Ihnen einige Rahmendaten zu diesem Bundeswehrkrankenhaus gezeigt. Durch einen Klick mit der linken Maustaste werden Sie auf die Homepage des jeweiligen Bundeswehrkrankenhauses weitergeleitet, wo Sie weiterführende Detail-Informationen über das entsprechende Bundeswehrkrankenhaus erhalten können.


Leistungsspektrum

Die Patientenversorgung im Einsatz erfolgt entlang einer sogenannten (standardisierten) Rettungskette und beginnt so nah und so schnell wie möglich am Ort der Verwundung, beziehungsweise Verletzung und/oder Erkrankung. Das erste Glied der Kette ist somit fast immer die Selbst- und Kameradenhilfe. Die Anschlussversorgung wird dann nachfolgend von den am besten geeigneten und verfügbaren Sanitätseinrichtungen im Einsatz und/oder in der Sanitätsbasis Inland in Deutschland fortgeführt. Je nach Verfügbarkeit und/oder medizinischer Notwendigkeit müssen nicht zwingend alle einzelnen Glieder der Kette durchlaufen werden, sondern, wenn es zum Beispiel medizinisch notwendig ist, können einzelne Stationen übersprungen werden.

  • Role 1 Rettungsstation = Erste sanitätsdienstliche/notfallmedizinische Versorgung
  • Role 2 Rettungszentrum = Erste chirurgische und intensivmedizinische Versorgung
  • Role 3 Einsatzlazerett = Klinische Akutversorgung im Einsatz
  • ROLE 4 Bundeswehrkrankenhaus = Abschließende klinische Versorgung und medizinische Rehabilitation in Deutschland

Der qualifizierte strategische Transport wird möglichst per Luftfahrzeug durchgeführt. Grundsätzlich vorstellbar, je nach Szenario, wäre aber auch ein Transport per Schiff, per Zug oder durch ein anderes bodengebundenes Transportmittel.

Lesen Sie mehr unter Sanitätsdienst im Einsatz

Die Patientenversorgung im Einsatz erfolgt entlang einer sogenannten (standardisierten) Rettungskette

Die Patientenversorgung im Einsatz erfolgt entlang der (standardisierten) Rettungskette

Bundeswehr/Patrick Grüterich


Hinsichtlich der notwendigen Unterstützungsleistung des Sanitätsdienstes im erweiterten Aufgabenspektrum der Bundeswehr hat die Verfügbarkeit von einsatzorientiert ausgebildetem medizinischen Fachpersonal eine entscheidende Bedeutung. Um dem sanitätsdienstlichen Anspruch an eine adäquate Patientenversorgung entlang der gesamten Rettungskette gerecht zu werden, sind die Bundeswehrkrankenhäuser ein unverzichtbarer Bestandteil der Rettungskette für die Versorgung von im Einsatz verletzten, verwundeten und/oder erkrankten Soldatinnen und Soldaten, sowohl direkt im Sinne des Role-4-Auftrages als auch als Basis für die Bereitstellung des ausgebildeten klinischen Fachpersonals für die Feldsanitätseinrichtungen im Einsatz (Role 1 bis 3), den strategischen Patientenlufttransport und Bordsanitätseinrichtungen der Marine, sowie für die Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BVLandes- und Bündnisverteidigung).


Im Grundbetrieb leistet ein Großteil des für die Einsatzelemente benötigten medizinischen Fachpersonals seinen Dienst in einem der Bundeswehrkrankenhäuser und erwirbt dort die für die Einsätze notwendigen Kompetenzen, beziehungsweise erhält diese Aufrecht (vergleiche Abschnitt Aus-, Fort-, Weiterbildung medizinisches Fachpersonal).  Im Bedarfsfall wird das notwendige Personal dann für den Betrieb der sanitätsdienstlichen Einsatzelemente und somit für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung entlang der Rettungskette abgestellt.

Die Bundeswehrkrankenhäuser sind die Fähigkeitsträger der abschließenden klinischen Versorgung und medizinische Rehabilitation in der Role 4. Um sowohl das notwendige einsatzorientierte Fallspektrum zu erlangen, als auch eine ganzheitliche, interdisziplinäre Gesundheitsversorgung aller Soldatinnen und Soldaten im Einsatz und im Heimatland sicherzustellen, besitzen die Bundeswehrkrankenhäuser fachliche Schwerpunkte im Bereich der innerklinischen Akut- und Notfallversorgung (einschließlich entsprechender Forschungsvorhaben) sowie in der leitlinienkonformen Versorgung komplexer Erkrankungs- und Verletzungsmuster. Die Bundeswehrkrankenhäuser gewährleisten auch den Übergang in eine gegebenenfalls notwendige anschließende rehabilitative Behandlung im Sinne einer Anschlussheilbehandlung. Damit ermöglichen sie mit ihrer wehr- und einsatzmedizinischen Expertise, auf der Basis von klinischer Forschung und wissenschaftlicher Tätigkeit, die bestmögliche Wiedereingliederung von Einsatzgeschädigten in das weitere Berufsleben.

Nicht nur beim Kompetenzerwerb und -erhalt der (Fach-)Ärztinnen und (Fach-)Ärzte im Bereich der klinischen Fachgebiete, sondern auch von Fachärztinnen und Fachärzten für Allgemeinmedizin, übernehmen die Bundeswehrkrankenhäuser eine entscheidende Verantwortung. Es werden hier die klinisch-fachlichen Kompetenzen erworben und/oder erhalten, die einerseits für die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung (utV) und andererseits für die vorgeschalteten Glieder der Rettungskette im Einsatz – insbesondere  die rettungsdienstliche Notfallversorgung, sowie die notfallchirurgische und intensivmedizinische Erstversorgung in der Role 1 bis 3 – zwingend  erforderlich sind.
Für diesen Auftrag ist die umfassende Einbindung der Bundeswehrkrankenhäuser in das zivile Gesundheitssystem von entscheidender Bedeutung. Denn nur durch die alleinige Behandlung von Soldatinnen und Soldaten könnte das medizinische Fachpersonal des Sanitätsdienstes weder quantitativ noch qualitativ im erforderlichen Umfang ausgebildet und dessen Kompetenz erhalten werden.

Auch bei der Ausbildung und dem Kompetenzerhalt der Gesundheitsfachberufe übernehmen die Bundeswehrkrankenhäuser entsprechende Aufgaben:

  • Ausbildung militärischer und ziviler Auszubildender zur Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann
  • Maßnahmen der zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung (ZAW)
  • Ausbildungsstellen für Lehrberufe (zum Beispiel medizinisch-technisches Assistenzpersonal)
  • Sicherstellung des Kompetenzerwerbs und -erhalts des sanitätsdienstlichen Fachpersonals

Der Erwerb und Erhalt klinisch-pharmazeutischer Kompetenzen, sowohl der Apothekerinnen und Apotheker als auch des pharmazeutischen Assistenzpersonals, erfolgt in den Apotheken der Bundeswehrkrankenhäuser. Apothekerinnen und Apotheker werden zu Fachapothekerinnen und Fachapothekern für Klinische Pharmazie bzw. Pharmazeutische Analytik und Technologie ausgebildet.

Die Bundeswehrkrankenhäuser sind an der medizinischen und pharmazeutischen Versorgung der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Inland und im Grundbetrieb beteiligt. Durch die hohe Expertise an fachärztlicher und fachzahnärztlicher Kompetenz und dem breiten diagnostischen Spektrum der Bundeswehrkrankenhäuser erfüllen sie in diesem Feld einen wichtigen Auftrag. Die Bundeswehrkrankenhäuser erbringen als stationäre Behandlungseinrichtungen auch Leistungen in der ambulanten fachärztlichen medizinischen Versorgung der Soldatinnen und Soldaten im Rahmen der unentgeltlichen truppenärztlichen Versorgung.

Vor allem der wehrmedizinischen Begutachtung kommt hinsichtlich der prospektiven Einsatz- und Verwendungsfähigkeit von militärischem Personal im Rahmen des Unterstützungsauftrags des Sanitätsdienstes der Bundeswehr eine erhebliche Bedeutung zu.

Die Bundeswehrkrankenhäuser beteiligen sich an der wehrmedizinischen Forschung im Rahmen der sogenannten intra- und extramuralen Forschung der Bundeswehr. Darüber hinaus erfolgte die Etablierung der institutionellen Forschung an den Bundeswehrkrankenhäusern mit dem Ziel, die Befähigung zur einsatzbezogenen wehrmedizinischen Forschung und Weiterentwicklung präklinischer und klinischer Einsatzmedizin nachhaltig auszugestalten und zu verbessern. Auf personeller Ebene gibt es in jedem Bundeswehrkrankenhaus zusätzlich zur Funktion des Forschungskoordinators bzw. der Forschungskoordinatorin Dienstposten für Sanitätsoffiziere bzw. Zivilpersonal („Manager Forschung Wissenschaft“) und für Unterstützungspersonal („Study nurses“) mit wehrmedizinischen Forschungsaufgaben im Hauptamt. An den Standorten Ulm und München wird eine Forschungskooperation zwischen der Universität Ulm mit dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm, der Sanitätsakademie der Bundeswehr, den Instituten für den Medizinischen ABCAtomar, Biologisch, Chemisch-Schutz und der Universität der Bundeswehr München angestrebt.

Neben ihren Hauptaufträgen erfüllen die Bundeswehrkrankenhäuser noch zahlreiche weitere Aufgaben. An dieser Stelle sei die klinische Pharmazie genannt, die durch die jeweiligen Bundeswehrkrankenhaus-Apotheken in der Regel als integraler Bestandteil eines Bundeswehrkrankenhaus wahrgenommen wird. Neben der Versorgung mit marktverfügbaren Fertigarzneimitteln und Medizinprodukten können dort patientenindividuell Arzneimittel hergestellt werden. Als klinisch-pharmazeutische Dienstleistungen werden pharmazeutische Beratung, Medikationsmanagement sowie therapeutisches Drug Monitoring als Beiträge zur Sicherstellung der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS), der Qualitätssicherung und der Patientensicherheit in den Bundeswehrkrankenhäusern erbracht. Die Bundeswehrkrankenhäuser stellen auch die Versorgung aller Einsatzkräfte, insbesondere auch die der Spezial-Einsatzkräfte, mit Blut und Blutprodukten aus dem BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz sicher.

Im Falle eines Szenarios der Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BVLandes- und Bündnisverteidigung) ist mit einem Anfall von Verwundeten, Verletzten und Erkrankten zu rechnen, der nur in einem gesamtstaatlichen Ansatz zivil-militärischer Zusammenarbeit zu bewältigen ist. Die sanitätsdienstlichen Kapazitäten der Bundeswehr würden überschritten werden. Die hohe Zahl notwendiger Repatriierungen, bei denen es sich auch zum großen Teil um beatmete Patientinnen und Patienten handeln würde, macht sowohl eine spezielle infrastrukturelle und materielle Ausstattung (zum Beispiel High-Care-Kapazitäten), als auch Spezialexpertise (zum Beispiel ausgeprägte Erfahrung im Bereich der Trauma-Versorgung) erforderlich, die nicht jeden Kooperationspartner als fachlich geeignet erscheinen lassen. Um sicherzustellen, dass mögliche kooperierende zivile Krankenhäuser im speziellen Fall der LV/BVLandes- und Bündnisverteidigung in der Lage sind, die zu erwartenden Verletzungsmuster entsprechend den Anforderungen des Sanitätsdienst der Bundeswehr, beziehungsweise dessen qualitativen Ansprüchen versorgen zu können, sollten Kooperierende den Status als Universitätsklinikum besitzen und/oder die Zertifizierung als Überregionales Traumazentrum (ÜTZ) nach dem Traumanetzwerk der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) erlangt haben. Im Hinblick auf die Transportlogistik erscheint eine enge topografische Nähe zu den Standorten der Bundeswehrkrankenhäuser vorteilhaft. Folglich sind auch die Lage und die Erreichbarkeit Faktoren, die bei der Wahl möglicher Kooperationen von Bedeutung sind.Ein Partner wurde mit den Berufsgenossenschaftlichen-Kliniken (BG-Kliniken) - dem Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung - gefunden. Ähnlich wie beim Sanitätsdienst der Bundeswehr stehen bei den BG-Kliniken die anvertrauten Patientinnen und Patienten an erster Stelle und die Versorgungsqualität hat Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen. Genau wie bei dem Sanitätsdienst der Bundeswehr, der auf die spezifischen Besonderheiten für die ihm anvertrauten Soldatinnen und Soldaten ausgerichtet ist, sind auch die BG-Kliniken speziell auf die medizinische Versorgung und Rehabilitation ihrer Patientinnen und Patienten ausgelegt: nämlich auf die medizinische Behandlung von Arbeits- und Wegeunfällen, sowie von Berufskrankheiten im Rahmen der deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Aber auch in BG-Kliniken werden wie in Bundeswehrkrankenhäuser ein Großteil gesetzlich-krankenversicherter Patientinnen und Patienten behandelt. Der Grundstein der Kooperation wurde im Jahr 2019 durch die Zeichnung einer Absichtserklärung (Letter of Intent) gelegt. Seitdem wird die Kooperation in regionalen Clustern in den unterschiedlichsten Bereichen kontinuierlich ausgestaltet und weiter ausgebaut. Aber auch die BG-Kliniken werden im Hinblick auf die Herausforderung eines möglichen Szenarios der Landes- und Bündnisverteidigung als alleiniger Kooperationspartner nicht genügen, um die notwendigen Kapazitäten und den Bedarf des Sanitätsdienstes der Bundeswehr zu decken.