Nachwuchswerbung

Karrieretag im Klinikzentrum Westerstede

Karrieretag im Klinikzentrum Westerstede

Datum:
Ort:
Westerstede
Lesedauer:
1 MIN

In einem in Deutschland einzigartigen Konzept bildet die Ammerland-Klinik gemeinsam mit dem Bundeswehrkrankenhaus Westerstede das Klinikzentrum Westerstede mit über 500 Betten. Damit ist das Klinikzentrum der größte Arbeitgeber in der Region. Wie viele andere Arbeitgeber müssen auch sie um geeigneten Nachwuchs werben. Der Karrieretag am 9. Februar bot eine gute Möglichkeit dazu.

Informationen zu den Ausbildungsberufen

Reges Interesse an den Ausbildungsberufen im Bundeswehrkrankenhaus Westerstede

Bundeswehr/Marie Hubensack


Reges Treiben im großem Eingangsbereich des Klinikzentrums Westerstede. „Schau hinter die Kulissen einer der größten Arbeitgeberinnen der Region und lerne die verschiedenen Berufsgruppen eines Krankenhauses kennen“ war das Motto des Karrieretages. Ein breites Publikum fand den Weg in das Klinikzentrum. Von Schülern, die sich für ein Studium oder eine Ausbildung interessieren, bis zur ausgebildeten Fachkraft, die eine neue Herausforderung suchen. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Ammerland-Klinik und des Bundeswehrkrankenhauses Westerstede stellten sich den vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher. Ob Informationen für Pflegekräfte, Schülerinnen und Schüler, Fachkräfte, Absolventen, ärztliches Personal, Wiedereinsteiger oder einfach nur Interessierte, die mehr über das Klinikzentrum Westerstede als Arbeitgeber erfahren wollten. Bei der fünfstündigen Veranstaltung kam jeder auf seine Kosten. Zudem boten viele Mitmachaktionen oder ein Berufe-Speeddating einen spaßigen Einblick hinter die Kulissen. Aber auch die Soldatinnen und Soldaten informierten mit Freude über den Freiwilligen Wehrdienst, einer Berufsausbildung bei der Bundeswehr oder die offenen Stellenangebote. 

Regierungsinspektorin Angelika Luft, teilnehmende Beraterin zu zivilen Berufen des Bundeswehrkrankenhauses Westerstede blickt positiv auf die Veranstaltung: „Es war ein tolles Angebot für Menschen aus der Region. Anstelle einer anonymen Informationsgewinnung im Internet konnte ein persönlicher Austausch von Erfahrungen stattfinden.“ 

von Marie Hubensack

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