Inhalt
Initiative

Aktionstag gegen den Schmerz - Machen Sie mit!

Aktionstag gegen den Schmerz - Machen Sie mit!

Bei manchen Mobilgeräten und Browsern funktioniert die Sprachausgabe nicht korrekt, sodass wir Ihnen diese Funktion leider nicht anbieten können.

Kennen Sie das? Sie würden gern mit Ihren Kindern spielen, Ihr Rücken macht das aber nicht mit? Eine wichtige Besprechung steht an, aber Ihre Migräne sorgt dafür, dass Sie nicht aufnahmefähig sind? Bekommen Sie schon abfällige Blicke, weil sich „nur wegen der Schmerzen“ schon wieder krankmelden? 

Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Eine frühzeitige Schmerztherapie ist ein wesentlicher Baustein für die Genesung der Patientinnen und Patienten

Bundeswehr/Patrick Grüterich

Damit stehen Sie nicht allein da. Etwa 23 Millionen Deutsche, also rund 28 Prozent, berichten über chronische Schmerzen. Etwa vier Millionen sind besonders schwer betroffen: Sie können kaum am Arbeitsleben teilnehmen, ziehen sich aus dem sozialen Umfeld zurück und verlieren an Lebensqualität (Quelle: Deutsche Schmerzgesellschaft, 2025). 

Das Symptom Schmerz macht natürlich auch nicht vor Soldatinnen und Soldaten halt. Bei dem besonderen Patientenklientel und den vielfältigen Herausforderungen der Bundeswehr sind teilweise Unterschiede zur Versorgung von „zivilen“ Patientinnen und Patienten zu beachten. 

15. Aktionstag gegen den Schmerz 

Am 2. Juni 2026 machen die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. und ihre Partnerorganisationen auf die lückenhafte Versorgung von vielen Millionen Menschen aufmerksam, die an chronischen Schmerzen leiden. Bundesweit finden in etwa 150 Praxen und Kliniken, in Apotheken sowie Pflegeeinrichtungen Aktionen, Infotage und Vorträge statt.

Von 9 bis 18 Uhr ist eine kostenlose Patienten-Hotline (0800-1818120) eingerichtet. Dort beantworten mehrere Dutzend Experten (deutschlandweit) Patientenfragen rund um das Thema Schmerz. Auch die Schmerzambulanz der Klinik X des BundeswehrZentralkrankenhaus (BwZKhrs) Koblenz beteiligt sich wieder, um bei Information, Beratung und Aufklärung mitzuwirken. 

Die Schmerzambulanzen der Bw(Z)Krhs haben mannigfaltige Aufgaben in der stationären und ambulanten Patientenversorgung. Die Therapeutinnen und Therapeuten sind für das Akutschmerzmanagement, den schmerzmedizinischen Konsildienst und die Betreuung von an chronischen Schmerzen leidenden Soldatinnen und Soldaten zuständig.

Selbstverständlich können Sie gern auch an anderen Tagen Kontakt mit den Schmerzambulanzen aufnehmen, die Schmerzambulanz am BwZKrhs Koblenz erreichen Sie unter der Durchwahl 0261 281-30550.

von Dr. Miriam Berg 

Aktionstag gegen den Schmerz - Machen Sie mit!

Bei manchen Mobilgeräten und Browsern funktioniert die Sprachausgabe nicht korrekt, sodass wir Ihnen diese Funktion leider nicht anbieten können.

Anfang Footer Es ist uns ein Anliegen, Ihre Daten zu schützen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Das sind einerseits für den Betrieb der Seite notwendige Cookies, andererseits solche, die für Statistikzwecke, für die Anzeige von Posts aus sozialen Netzwerken oder bei der Anzeige von Kartenmaterial gesetzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche davon Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen eventuell nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.

  • Logo Bundeswehrkrankenhaus

    Es ist uns ein Anliegen, Ihre Daten zu schützen

    Detaillierte Informationen zum Datenschutz finden Sie unter Datenschutzerklärung