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ADAC-Projekt #koblenzdrückt

Schülerinnen und Schüler zu Lebensrettern ausbilden

Aktuelles

Bei einem Herzstillstand ist schnelles Handeln gefragt. Im BundeswehrZentralkrankenhaus in Koblenz wurden deshalb in Kooperation mit dem ADAC rund 20 Lehrerinnen und Lehrer der weiterführenden Schulen in Koblenz und Umgebung dazu befähigt, ihren Schülerinnen und Schülern die Grundlagen der Wiederbelebung beizubringen.

Ein Soldat in weißer Uniform spricht vor Publikum.

Oberfeldarzt Benedikt H., Facharzt für Anästhesie und Notfallmedizin am BundeswehrZentralkrankenhaus in Koblenz, erklärt den Lehrkräften die Wichtigkeit der Maßnahmen bei einem Kreislaufstillstand

ADAC/Simon David Zimpfer

Oberfeldarzt Benedikt H. ist Notfallmediziner an Bord des am BwZKrhsBundeswehrZentralkrankenhaus stationierten ADAC-Rettungshubschraubers Christoph 23 und weiß, wie wichtig gerade die erste Hilfe bei einem Kreislaufstillstand ist. „Die erforderlichen Maßnahmen sind kinderleicht. Prüfen, Rufen und Drücken ist als Laie auch im Schulalter einfach zu erlernen und überbrückt die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes“, so Oberfeldarzt H..

Jede Anstrengung wert

So mussten beim ADAC-Projekt #koblenzdrückt diesmal die Lehrkräfte der Koblenzer Schulen die Schulbank drücken. Neben dem Hintergrundwissen zum Kreislaufstillstand und die Auswirkungen des Stillstands auf den Körper, erfuhren die Lehrerinnen und Lehrer an der Simulationspuppe auch, dass es ganz schön anstrengend sein kann jemanden wiederzubeleben. Aber es ist die Anstrengung wert, denn: „Die Maßnahmen sorgen nachweislich für ein höhere Überlebenswahrscheinlichkeit„, weiß Benedikt H..

von Michael Tomelzik
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