Eine Ärztin sitzt auf einer Couch im Gespräch mit einem Patienten

Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotraumatologie

Das therapeutische Team der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie möchte sich Ihnen vorstellen.

Beschreibung der Klinik

Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie ist eine erfahrene, psychotherapeutisch ausgerichtete Behandlungseinrichtung mit einer Spezialisierung auf Soldatinnen und Soldaten sowie andere Einsatzkräfte.

Neben der Behandlung von allgemeinpsychiatrischen Erkrankungen, wie Depressionen, Sucht- und Angsterkrankungen, liegt der Behandlungsschwerpunkt der Klinik in der Therapie von belastungsreaktiven Störungen, wie posttraumatischen Belastungsstörungen. Ein besonderer Fokus wird auf die Therapie einsatzbedingter psychischer Störungen von Soldatinnen und Soldaten sowie anderen Einsatzkräften gelegt.

Ein Patient beim Boxen während einer Sporttherapie in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotraumatologie

Sporttherapie eines Patienten in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotraumatologie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Bundeswehr/Michael Laymann

Klinischer Direktor

Ansprechpartner

Leistungsspektrum

In der Fachärztlichen Untersuchungsstelle FU 6 der Klinik VI Psychiatrie und Psychotherapie werden ambulante psychiatrische, psychotraumatologische und psychotherapeutische Behandlungen für Soldatinnen und Soldaten angeboten. Darüber hinaus ist immer mittwochs eine Spezialsprechstunde für einsatzbedingte psychische Folgestörungen (auch für bereits ausgeschiedene Soldatinnen und Soldaten) eingerichtet worden.
In der FU 6 werden Einzelpsychotherapie und Gruppenpsychotherapie angeboten. Die angewandten Verfahren beinhalten unter anderem Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Suchttherapie und Gruppenanalyse.

  • weitere Angebote (z. T. im Konsildienst):
    • Psycho-Onkologie
    • Sexualmedizin

Ambulante Gruppen

Ergänzend zu den stationären Angeboten werden aktiven Soldat*innen mehrere ambulante Gruppen angeboten. Dazu gehört eine ambulante, offene verhaltenstherapeutische Suchttherapiegruppe einmal wöchentlich. Außerdem besteht die Möglichkeit, an zwei tiefenpsychologisch fundierten ambulanten Gruppenbehandlungen teilzunehmen.

Bitte bringen sie genügend Zeit an diesem Tag mit und natürlich die üblichen Unterlagen (Überweisung, Vorbefunde, et cetera).

Die Klinik der Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotraumatologie ist seit Anfang der 1990er Jahre für Bundeswehrsoldatinnen und Bundeswehrsoldaten, aber auch für zivile Patientinnen und Patienenten aus Berlin in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Versorgung fest etabliert. Darüber hinaus ist sie Bestandteil im integrativen Netzwerk der Betreuung des Bundeswehrkrankenhauses Berlin.

Neben Soldatinnen und Soldaten, Feuerwehr- und Polizeibeamtinnen und -beamten werden auch zivile Patientinnen und Patienten schwerpunktmäßig aus dem Bereich Berlin-Mitte versorgt. Diese werden zur stationären Krisenbewältigung bei seelischen Erkrankungen oder auch zur Entgiftung zum Beispiel bei Abhängigkeitserkrankungen aufgenommen.
Behandlungsmöglichkeiten bestehen für alle gängigen psychiatrischen Krankheitsbilder mit Ausnahme der Erkrankungen, die nur auf einer besonders beschützten Station führbar sind.
Die psychotherapeutische Ausrichtung ist schulenübergreifend. Verhaltenstherapeutische Behandlungsmodule werden ebenso berücksichtigt wie psychodynamisch orientierte Behandlungskonzepte.

Ablauf der Behandlung
Nach der Aufnahme unserer Patientinnen und Patienten werden individuelle Behandlungspläne zusammengestellt und im weiteren Verlauf den Bedürfnissen angepasst. Das Pflegeteam arbeitet dabei zusammen mit dem ärztlichen Personal, die Therapieprozesse werden fortlaufend diskutiert und gegebenenfalls ergänzt. Der überwiegende Teil des Pflegeteams hat berufsbegleitend die Fachweiterbildung für Psychiatrie und Psychotherapie absolviert.

Spezielle Angebote:

  • Allgemeine Konzeption und Therapieangebot
    Als psychotherapeutische Einrichtung werden Patientinnen und Patienten meist geplant aufgenommen; Notfallbehandlungen werden bei Bedarf und Kapazität auch ohne Wartezeit ermöglicht. Es wird ein vielfältiges Therapieprogramm geboten:
    • Einzel- und Gruppenpsychotherapie; zum Beispiel Angst-, Depressions-, Problemlöse-, Schlaf- und Suchtgruppen (Qualifizierter Entzug)
    • Spezialtherapien wie Moraltherapie und tiefenpsychologische Gruppen
    • Bewegungs- und Tanztherapie
    • Kommunikative Bewegungstherapie (KBT)
    • Ergotherapie
    • verschiedene Entspannungsverfahren wie Atementspannung, Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson, Yoga und Aromatherapie Imagination
    • regelmäßige Sport- und physiotherapeutische Angebote
    • Trauma Release Exercises (TRE)
  • Stationäre Traumatherapie

    Aufgrund langjähriger Erfahrungen mit Soldatinnen und Soldaten, Feuerwehr- und Polizeibeamtinnen und -Beamten hat die Klinik Psychiatrie und Psychotherapie des Bundeswehrkrankenhauses Berlin einen Schwerpunkt in der Behandlung seelisch traumatisierter Patientinnen und Patienten. Dabei handelt es sich um Menschen, die Erlebnissen ausgesetzt waren, die weit außerhalb der im Allgemeinen zu verarbeitenden menschlichen Erfahrungshorizonte liegen, wie zum Beispiel lebensbedrohliche Unfälle oder Gewalteinwirkungen.

    Unsere Klinik verfolgt zunächst das Ziel, diese Menschen bei der seelischen Erholung und der Wiederentdeckung ihrer inneren Kraftquellen und Ressourcen zu begleiten. Hilfe zur Selbsthilfe stellt dabei eine wichtige Leitlinie unseres Handelns dar. Zusätzlich werden gut etablierte Techniken wie EMDR angewandt (ein traumatherapeutisches Verfahren, bei dem unter Einsatz wechselseitiger Augenbewegungen das innere „Abarbeiten“ unverarbeiteter Erlebnisse erleichtert oder ermöglicht wird).
    Unterstützend wirken Begleittherapien, wie eine traumabezogene Ergotherapie, Bewegungstherapie, Entspannungstrainings und gegebenenfalls auch ressourcenorientierte, verhaltenstherapeutische Gruppentherapie.

  • Stationäre Kurzgruppenpsychotherapie

    Es handelt sich bei diesem im Bundeswehrkrankenhaus Berlin fest etablierten Therapieangebot um ein sehr intensives fünfwöchiges Gruppenprogramm für aktive Soldatinnen und Soldaten, beziehungsweise Patientinnen und Patienten mit Kostenübernahmeerklärung des Kostenträgers. In Gruppen von zehn bis zwölf Personen werden sowohl das zwischenmenschliche Beziehungsverhalten als auch individuelle Konflikte im Rahmen der therapeutischen Gruppengemeinschaft durchgearbeitet. Den Teilnehmenden wird dadurch die Möglichkeit einer umfassenden inneren Umgestaltung geboten.
    Das Programm hat die folgenden Bestandteile:

    • täglich psychotherapeutisch geleitete und tiefenpsychologisch fundierte Gruppensitzungen
    • täglich spezialisierte Bewegungstherapie mit einer geschulten Bewegungstherapeutin
    • Kommunikationstraining mit Video-Feedback
    • Ergotherapie
    • Tanztherapie
  • Bewegungs- und Entspannungstherapie
    Diese Therapieform eignet sich besonders für gut strukturierte Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Beschwerden, Angst-, depressiven und Zwangsstörungen, sowie Persönlichkeitsstörungen mit Problemen im Beziehungsbereich.
     
  • Berufsbezogenes Rehabilitationstraining (MDOR BwBundeswehr)
    Eine medizinisch-dienstlich orientierte Rehabilitation (MDOR) kann gerade bei chronischen psychischen Krankheitsverläufen ein integraler Bestandteil auf dem Weg zur Wiederherstellung der Dienst- und Verwendungsfähigkeit sein und ist damit essentiell, um psychische Stabilität und langfristige Genesung zu erreichen. Aufgrund der Spezifität des Soldatinnen- und Soldatenberufs und der militärischen Besonderheiten des Dienstbetriebes (beispielsweise Tragen einer Uniform, Waffengebrauch, Befehl und Gehorsam) können nicht alle Fähigkeiten und Anforderungen an diesen Beruf in entsprechenden zivilen Kliniken abgebildet werden. Daher bieten wir unseren Patientinnen und Patienten ein vierwöchiges Trainingsprogramm in der Gruppe an.

    Im spezifischen Arbeitsplatztraining setzt sich die Gruppe gemeinsam mit einer am militärischen Alltag orientierten Gruppenaufgabe zur Bewältigung dienstlicher Anforderungen auseinander. Abgerundet wird das Training durch ein ressourcenorientiertes Sportprogramm mit Erstellung eines individuellen Trainingsplanes für die Zeit nach dem Aufenthalt. Eine sozialdienstliche Unterstützung in enger Rücksprache mit der ZALKZentralen Ansprech-, Leit- und Koordinierungsstelle für Menschen, die unter Einsatzfolgen leiden (Zentrale Koordinierungsstelle für Einsatzgeschädigte) wird außerdem ergänzt.

    Für weitere Informationen oder etwaige Anmeldungen können Sie uns gern kontaktieren.


Ausbildungsangebot für Psychologinnen und Psychologen und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung

Seit einigen Jahren ist unser Krankenhaus Kooperationsklinik verschiedener staatlicher Ausbildungsinstitute. Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten in Ausbildung können ihr praktisches Jahr im Zentrum für Psychiatrie und Psychotraumatologie absolvieren und sowohl diagnostisch als auch therapeutisch Erfahrungen im Rahmen der Einzel- und Gruppenbehandlung erwerben. Sie nehmen am Stationsablauf mit Visiten, Soziobesprechungen, Einzel- und Teamsupervisionen teil.

Studentinnen und Studenten der Psychologie können ebenfalls ihre praktische Zeit in der Teileinheit absolvieren.

Leitende klinische Psychologin ist Regierungsdirektorin PDPrivatdozent Dr. Dipl.-Psych. Christina Alliger-Horn, Psychologische Psychotherapeutin (Supervision für Verhaltenstherapie, IFA-Leiterin, EMDR-Therapeutin, Spezielle Traumatherapie nach DeGPT, Hypnotherapeutin, Gruppentherapeutin).

Grundlagen der Prävention und Versorgung wehrspezifischer und einsatzbedingter psychischer Beanspruchungen und Gesundheitsstörungen


Prävention und Behandlung von psychischen Einsatzfolgeschäden zählen in der Klinik Psychiatrie und Psychotherapie seit Mai 2009 zu den wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkten. Bezüglich des Themengebiets Psychotraumatologie bei deutschen Soldatinnen und Soldaten besteht ein erheblicher Forschungsbedarf. Seitdem hat sich eine psychosoziale Forschungsaktivität etabliert, die ständig erweitert wird, psychosoziale Forschung und psychiatrisch-psychotherapeutische Versorgung von Bundeswehrsoldatinnen und Bundeswehrsoldaten sind nun erstmals im Rahmen eines „Zentrums für Psychiatrie und Psychotraumatologie/Psychotraumazentrum“ im Bundeswehrkrankenhaus Berlin vereinigt. Zum erweiterten Aufgabenspektrum gehört die direkte Unterstützung der Truppe durch Vorträge und Informationsmaterialien. Aus diesem Grunde hat das Forschungszentrum beispielsweise eine praxisorientierte Orientierungshilfe „Die Bundeswehr im Einsatz – Psychosoziale Belastungen und ihre Bewältigung” herausgegeben, in dem Interventionen für den Erstkontakt und initiale Stabilisierungsschritte nach belastenden und traumawertigen Ereignissen vorgestellt und diskutiert werden.

Die Smartphone App Coach PTBSPosttraumatische Belastungsstörung bietet erste Hilfe bei psychischen Problemen für Soldatinnen und Soldaten und deren Angehörige.

Die App Coach PTBSPosttraumatische Belastungsstörung wurde gemeinsam vom Institut für Technische Informatik sowie des Forschungszentrums Cyber Defence (CODE) der Bundeswehruniversität München, dem Psychotraumazentrum im Bundeswehrkrankenhaus Berlin und der Klinik für Psychotherapie und Psychotraumatik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus der TUTechnische Universität Dresden entwickelt. Sie ist an den „PTSD Coach“ der USUnited States-Streitkräfte angelehnt und enthält nutzerspezifische Erweiterungen für den Bedarf in der Bundeswehr.

Werteorientierte Psychotherapie bei Einsatzsoldatinnen und Einsatzsoldaten

Die Teilnahme an einem militärischen Auslandseinsatz bedeutet für viele Soldatinnen und Soldaten eine das weitere Leben prägende Erfahrung. Während der Monate außerhalb Deutschlands werden vielfältige Eindrücke gewonnen, so zum Beispiel durch das enge kameradschaftliche Miteinander in den Feldlagern, nicht zuletzt auch mit Soldatinnen und Soldaten anderer Nationen, aber auch durch den Kontakt mit der einheimischen Kultur und Bevölkerung.
Diese Begegnungen können außerordentlich bereichernd sein und dazu führen, dass psychische Reifungsprozesse einsetzen, die neue positive Sichtweisen zu Leben und Umwelt ermöglichen. Es können aber auch psychische Belastungen oder Erkrankungen durch Wertekonflikte ausgelöst werden. Man spricht dann von moralischer Verletzung (Moral Injury). Das Bundeswehrkrankenhaus Berlin hat zur Behandlung eine entsprechende Gruppentherapie entwickelt. Mehr dazu findet sich in folgender Literatur.

Schattige Plätzchen - Mein Papa hat PTBSPosttraumatische Belastungsstörung!

Kinder von traumatisierten Soldatinnen und Soldaten sind häufig mit der Situation überfordert und werden ebenfalls stark psychisch belastet. Das Kinderbuch „Schattige Plätzchen – mein Papa hat PTBSPosttraumatische Belastungsstörung!“ soll betroffenen Kindern helfen, die Situation zu verstehen und Ängste, sowie aufkommende Schuldgefühle abzubauen.

Das Kinderbuch „Schattige Plätzchen – Mein Papa hat PTBSPosttraumatische Belastungsstörung!“ ist über die Evangelischen Militärpfarrämter in den Standorten kostenlos für Betroffene und deren Familien oder als Download erhältlich.

Hauptthema: Vernetzung psychosozialer Professionen

Nach einer mehrjährigen Unterbrechung findet in diesem Jahr erstmals wieder das 8. Berliner Psychotraumakolloquium vom 12.12.- 14.12.2022 im Hotel Dietrich-Bonhoeffer Haus statt und möchte mit Vorträgen und Workshops den fachlichen Austausch und die Vernetzung fördern sowie interdisziplinäre Denkprozesse anstoßen.

Anlass ist die Gründung des Arbeitskreises Psychosoziale Medizin und Netzwerke in der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V.eingetragener Verein im Jahr 2022. Auf der Ebene dieser bundeswehrnahen Fachgesellschaft bietet sich nun ein Forum für den wissenschaftlichen und praktischen Austausch der für die psychosoziale Unterstützung von Soldatinnen und Soldaten besonders wichtigen Fachbereiche des Sanitätsdienstes, des psychologischen Dienstes und des Sozialdienstes sowie der Militärseelsorge.
Hauptthema des Kongresses ist die Vernetzung psychosozialer Professionen – dies spiegelt sich auch im Programmablauf wieder:

Auftaktveranstaltung in Kooperation mit der Härtefallstiftung und dem MUTMACHER-Projekt

Workshops der Untergruppen des AK Psychosoziale Medizin und Netzwerke:

1. Moral Injury in Kooperation mit der Militärseelsorge

2. Belastungen von Bundeswehrfamilien in Kooperation mit dem Sozialdienst

3. Aktuelles zur Krisenintervention und

4. Primärprävention mit BESSER in Kooperation mit dem Psychologischen Dienst

5. Rehabilitation psychisch erkrankter Soldaten und

6. Begutachtung und Behandlung in Kooperation mit dem Sanitätsdienst der Bundeswehr

Kooperationspartner:

Evangelisches Kirchenamt für die BwBundeswehr / ASEMDas Arbeitsfeld Seelsorge für unter Einsatz- und Dienstfolgen leidende Menschen
Deutsche Härtefallstiftung
Katholische Familienstiftung für Soldaten
Deutsche Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e. V.eingetragener Verein (DGWMP)
Referat Psychiatrie und Psychotherapie für Einsatzkräfte der deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V.eingetragener Verein (DGPPN)

Sprechzeiten

Tag

Zeitraum

Telefonnummer

Traumahotline

täglich 24 Stunden

0800 58 87 957

Sekretariat Klinik VI

Montag - Donnerstag

Freitag

08:00 - 16:00
08:00 - 13:00

+49 30 2841-1601

Klinikgeschäftszimmer

Montag - Donnerstag

Freitag

08:00 - 16:00
08:00 - 13:00

+49 30 2841-1605

Facharzthotline

 

08:00 - 16:00

16:00 - 08:00

+49 30 2841-1621
 

+49 30 2841-1699

Fachärztliche Untersuchungsstelle FU 6

Montag - Donnerstag

Freitag

08:00 - 16:00
08:00 - 13:00

+49 30 2841-1621

Psychiatrische Stationen

Täglich 24 Stunden

+49 30 2841-1612

Teileinheit Psychologie

Montag - Donnerstag

Freitag

08:00 - 16:00
08:00 - 13:00

+49 30 2841-1655

Forschungssektion

Montag - Donnerstag

Freitag

08:00 - 16:00
08:00 - 13:00

Sektionsgeschäftszimmer:

+49 30 2841-1680

Wissenschaftliches Geschäftszimmer:

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